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Samsung hat seiner Smartwatch eine neue Funktion beigebracht, die weltweit einzigartig ist. Sie warnt vor Übelkeit, die einer Ohnmacht vorausgehen kann. Durch die frühzeitige Erkennung hat der Nutzer genügend Zeit, geeignete Gegenmaßnahmen zu ergreifen und eine Bewusstlosigkeit zu verhindern, wodurch er sich vor möglichen Verletzungen schützt.

Smartwatches verfügen bereits über viele fortschrittliche Gesundheitsmesswerte, einschließlich der Fähigkeit zur Messung EKG a BlutdruckEs gibt jedoch keine Warnung vor Ohnmacht. Samsung hat sich auf diesen Zustand konzentriert und entsprechende Schulungen durchgeführt. Galaxy Watch Gesundheitsindikatoren, die sich vor einer Ohnmacht verändern, können erkannt werden. So können Nutzer rechtzeitig reagieren und einen Bewusstseinsverlust verhindern – beispielsweise können sie sich mit hochgelagerten Beinen hinlegen oder nach vorne beugen, viel trinken und tief durchatmen.chat.

Samsung hat diese Funktion in Zusammenarbeit mit einem Universitätsklinikum entwickelt. Krankenhaus der Chung-Ang-Universität Gwangmyeong in Südkorea durchgeführt und die Studie umfasste 132 Patienten mit Verdacht auf sogenannte vasovagale Synkope (VVS)Dies ist ein Zustand der Bewusstlosigkeit, der durch einen starken Blutdruckabfall und eine Verlangsamung des Herzschlags verursacht wird. Er kann beispielsweise bei Stress, starken Schmerzen oder nach langem Stehen auftreten; das Nervensystem reagiert dabei auf den Stressor.

Patienten, die Symptome einer VVS zeigten, wurden überwacht und mit Hilfe von Biosignale erhalten durch Galaxy Watch Die individuellen Symptome wurden überwacht. Das Ergebnis ist eine einzigartige Funktion, die keine andere Smartwatch weltweit bietet: Sie kann vor drohender Ohnmacht warnen. 5 Minuten im Voraus.

Zukünftige Funktionen Galaxy Watch

Obwohl Galaxy Watch Diese Bedingungen wurden bereits nachgewiesen Sie können rechtzeitig erkennen und warnen. Für Nutzer ist diese Funktion derzeit auf keiner Samsung-Smartwatch verfügbar. Dies dürfte sich jedoch in Zukunft ändern, und wir könnten sie theoretisch in folgenden Modellen sehen: Galaxy Watch9Und von dort aus könnte es dann auch auf ältere Modelle übertragen werden (schließlich wurden die Tests mit … durchgeführt). Galaxy Watch6).

Samsung hat auch kein Geheimnis daraus gemacht, dass es die Gesundheitsfunktionen seiner Smartwatches kontinuierlich ausbauen und verbessern will. Dasselbe gilt für den Smartring. Galaxy RingFür die zweite Generation gibt es noch kein bestätigtes Erscheinungsdatum, aber verschiedenen Leaks zufolge wird sie deutlich fortschrittlicher sein und über verbesserte Sensoren verfügen. Ob zukünftige Funktionen eine Ohnmachtserkennung beinhalten werden, ist noch unklar.

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