Hier ist eine Liste der Samsung-Geräte. das vom 19. bis 23. Januar ein Software-Update erhielt. Konkret geht es darum Galaxy S25, Galaxy S24, Galaxy S23, Galaxy S23 FE, Galaxy S22, Galaxy Z Fold7, Galaxy Z Flip7, Galaxy Z Fold5, Galaxy Z Flip5, Galaxy A55, Galaxy Tab S9, Galaxy Watch5 a Galaxy Watch4.
Samsung hat mit der Veröffentlichung des Sicherheitsupdates für Januar für alle oben genannten Geräte begonnen. Für die Serie Galaxy Der S25 trägt die Firmware-Version S93xBXXS7BYLR und breitet sich derzeit in ganz Europa aus, mit einer Reihe von Galaxy S24-Version S921BXXS4CZA1 (Galaxisund S24), S926BXXS4CZA1 (Galaxy S24 +) a S928BXXS4CZA1 (Galaxy S24 Ultra) Von Südkorea aus verbreitete es sich nach Europa und Indien, mit einer Reihe Galaxy S23-Version S91xNKSS6EZA1 und war der erste, der in Südkorea ankam, u. a Galaxy S23 FE-Version S711NKSSCDZA3 und war zuerst in Südkorea mit einer Serie erhältlich. Galaxy S22-Version S901NKSU7GYI7 (Galaxy S22), S906NKSU7GYI7 (Galaxy S22 +) a S908NKSU7GYI7 (Galaxy S22 Ultra) und es erschien auch zuerst in Samsungs Heimatland, bei Galaxy Z Foldu7 und Z Flipu7-Version endet auf AZA1 und von Südkorea aus gelangte es nach Europa, um Galaxy Z Foldu5 und Z Flipu5-Version endet auf FZA1 a als erste „landete“ in Südkorea, bei der Galaxy A55-Version A556BXXSCCZA1 und ist derzeit in Europa für die Tablet-Produktlinie erhältlich. Galaxy Tab S9 Ausführung X81xNKOS5DZA1 und erreichte zuerst Südkorea, mit Uhren Galaxy Watch5 Ausführung R910XXU1DYL6 und war die erste, die in Südkorea und in der Uhrenlinie erschien. Galaxy Watch4 Ausführung R890XXU1JYL6 (Galaxy Watch4) Die R8900XM1JYL6 (Galaxy Watch4 Classic) und war zunächst nur für Nutzer in Samsungs Heimatland verfügbar.
Der Sicherheitspatch vom Januar behebt insgesamt 55 Fehler. 30 davon wurden von Google im Android-Betriebssystem behoben, die übrigen von Samsung in der eigenen Software. Einer der Fehler wurde als kritisch eingestuft. Das Update enthält außerdem vier Korrekturen von Samsung Semiconductor für Exynos-Chipsätze.
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Unter anderem hat Samsung einen Fehler im SecSettings-Dienst behoben, der Folgendes ermöglichte:Ein entfernter Angreifer könnte mit Systemrechten auf eine Datei zugreifen; eine Schwachstelle im PROCA-Treiber, die es Angreifern potenziell ermöglichen könnte, beliebigen Code auszuführen.Fehlerhafte Zugriffskontrolle im Slocation-Dienst ermöglichte es lokalen Angreifern, privilegierte APIs auszuführen.oder ein fehlerhafter Export von Anwendungskomponenten innerhalb des UwbTest-Dienstes, wodurch lokale Angreifer UWB aktivieren konnten.